Schlagwort: Klasse

Referate – meine Aufgabe: Aufregung verringern

In der Klasse 4c wurden fleißig Referate zum Thema „Weihnachten in anderen Ländern“ gehalten. Da durfte Emil ganz sicher nicht fehlen. Es ist für die Kinder nicht immer einfach, frei vor der Klasse zu sprechen und die erarbeiteten Infos interessant zu präsentieren. Da Schulhunde nachweislich den Stress reduzieren, den Blutdruck senken und den Herzschlag beruhigen, muss Emil in diesen Stunden natürlich dabei sein.

Das Thema scheint sehr interessant zu sein. Und bei den Streicheleinheiten ist man gerne Schulhund. :-)

 

Irgendwann wurde der Kopf dann doch so schwer, dass Emil ihn dringend ablegen musste. So viel Wissen ist aber auch wirklich anstrengend…

…to be continued!

Winterwanderung der Klasse 3b

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Am Freitag, dem 22.01.2016 waren die Kinder, Eltern und Geschwister der Klasse 3b zu einer Winterwanderung verabredet. Emil war immer der Mittelpunkt des Geschehens für die Kinder.

DSC_4993Bei kühlen -3 Grad starteten wir an der Schule mit der Aussicht, dass wir uns danach bei Kinderpunsch, Glühwein und heißen Würstchen aufwärmen können. Emil war anfangs etwas aufgeregt und wollte unbedingt vorne sein.  Nach und nach klappte es mit dem Leinelaufen auch in der Mitte der Gruppe ganz gut. Die meisten Eltern haben Emil lange nicht mehr in „echt“ gesehen und waren sehr erstaunt, wie groß er jetzt doch ist.

Ich hatte schon geahnt, dass die Kinder Emil sicher auch mal an der Leine halten wollen, denn einen gemeinsamen Spaziergang hatten wir noch nicht gemacht. Eine zweite Leine war also mit dabei und so führte ich Emil weiter, gleichzeitig konnten mehrer Kinder ihn  an der langen Zusatzleine halten. Das hat gut geklappt.

Als es dunkler wurde kamen die mitgenommenen Fackeln zum Einsatz. Emil war von dem Feuer unbeeindruckt. Blöd, denn so versuchte er die Funken zu fangen. Ein junger Hund muss eben so manches lernen. Nach einer Stunde ging es zurück zur Schule, an der wir gestartet waren. Emil kam zum Ausruhen ins Büro, was er dankend für ein Nickerchen nutzte. :-)DSC_5013

Schön war es zu hören, wie begeistert die Kinder zu Hause von Emil berichten. Die Rückmeldungen der Eltern zu unserem haarigen Mitschüler waren durchweg positiv.

  • „Was für ein schöner Hund.“
  • „Ist der nett.“
  • „Schön, dass Sie den Kindern so etwas Besonderes ermöglichen.“
  • „Ich hätte Emil auch gerne im Büro.“
  • „Wir können leider kein Haustier in unserer kleinen Wohnung haben, schön, dass meine Tochter Emil in der Schule haben kann.“

Besonders toll war es zu sehen, dass es für alle Beteiligten ganz selbstverständlich ist, das Emil an der Winterwanderung teilnimmt. Natürlich wurde er auch ausgiebig gestreichelt und Emil hat die Aufmerksamkeit in vollen Zügen genossen.

Danke an alle Eltern der Klasse 3b, dass Sie mir, Emil und den Kindern diese besondere Erfahrung möglich machen. Und danke für einen geselligen Nachmittag mit netten Gesprächen!

…to be continued!

Kinderstimmen zu Emil

Emil im Gras

Lennox: Emils Welt. Das ist Emil, er ist Schulhund
in der Grundschule Langgöns. Er liegt gemütlich in Frau Zinganells Büro. Er liegt in einer Kuschelecke hinter Frau Zinganells Schreibtisch. Dann in der 1.oder 2. Stunde kommt Emil in die Klasse 3b. Dort spielt er herum, Emil kriegt Wasser und er ist glücklich.

Laura: Am ersten Tag war Emil so aufgeregt, dass er drei Tropfen Pippi in die Klasse gemacht hat. Es sah so lustig aus, als er mit seinem neuen Spielzeug gespielt hat. Emil bekommt um zwei Uhr sein Futter im Büro. Emil liebt das Futter. Das Futter heißt Rodis, das ist Futter aus frischem Fleisch.

Pius: Emil schmeißt meistens seine Hundehütte um. Dann Lachen wir uns schlapp. Einmal fiel die Hundehütte mit Emil in den Wassernapf.

Ida: Er läuft durch die Klasse. Das mag ich am Emil: Das der Emil immer so so so so nett ist. Das finde ich lustig am Emil: das der Emil die Stoffhundehütte immer umwirft.

Max: Der Emil versucht in der Hundehütte ein Schnippelchen aus zu graben. Dann fällt immer die Hundehütte um.

Luca: Endlich ist Emil da. Endlich ist der Schulhund Emil, von dem wahrscheinlich schon viele von euch gehört haben, da. In der ersten Woche nach den 6 Wochen Sommerferien haben wir erst einmal besprochen, was Emil für Spielzeug darf und dann kam er rein und hat sich riesig gefreut.

Maline: Emil ist so so witzig. Emil ist so so so so so so süß. Emil hat so so so süße Augen. Ich finde Emil so süß beim Bürsten. Emil mag jeden, das ist so süß. Ich finde Emil so süß beim Spielen. Endlich ist Emil unser Klassenhund. Seit Emil da ist, ist es in der Klasse leiser. Ich gehe jetzt lieber in die Schule.

…to be continued!

Weiter geht’s!

P1000545Lena: Endlich ist Emil unser Schulhund. Emil ist sehr süß. Er wirft immer in der Klasse seine Hundehütte um. Emil hat immer ein sehr schönes Halstuch an. Emil ist sehr weich wenn man ihn streichelt. Er kaut immer an seiner Rindernase. Wenn er den Futterpfiff hört, kommt er gleich. Emil ist der süßeste Hund den ich kenne.

Marc: Alles über Emil. Größe:  49 cm. Schönheit: süß. Schnelligkeit 5 km/h. Rasse: Golden Retriever. Farbe: Gold.

Isabella: Wir waren sehr aufgeregt, aber er auch. Wo wir ihn in den Ferien gesehen haben, war er noch kleiner. Aber jetzt ist er viel, viel, viel größer. Immer wenn er in seine Hütte geht und spielt, fällt seine Hütte um und wir lachen uns kaputt. Immer wenn Frau Zinganell mit Emil kommt, gehen alle auf den Platz und der Hundedienst darf mit Emil extra spielen und üben. Aber jeder darf Hundedienst sein. P1000550

Kenia: Unser Emil ist sehr lustig. Wenn er in seine Hundehütte geht, zappelt er und wackelt er. Dann fällt die Hundehütte um mit Emil. Ja, er fällt immer mitten in seinen Wassernapf. Ich finds lustig. Unser Emil halt!

Niklas: Endlich ist Emil da. Ich finde es witzig, dass Emil in die Hundehütte geht und dann mit der Hundehütte umfällt.

Diana: Emil springt im Unterricht sehr viel herum. Wenn er auch manchmal in seiner Hütte ist, spielt er manchmal so, dass er umkippt.

Marie: Ich habe ihm eine Leckerlietüte mitgebracht. Auf seinen Fotos sah Emil klein aus, doch in echt ist er schon etwas größer. Emils Hundehütte ist braun mit weißen Pfotenabdrücken.

Chiara: Ich finde an Emil gut, dass er geduldig ist.

Leonie: Emil und seine Hundehütte

Wenn Emil in seiner Stoffhundehütte ist, dann zappelt er herum und dann fällt sie um! Wenn Emil mit seinem Knochen kämpft knurrt er.
Emil war heute am 18.9.15 zwei Schulstunden mit im Unterricht.
Emil hat ein dunkelblaues Halsband mit weißen Sternchen.

Anna-Vittoria: Il cane di Frau Zinganell e sempre allegra. A me piace o gia fatto cadere due volte la cuccia e un tipo semplice molto giocherellone obbedisce sempre. Quando io la accarezza mi lecca la mano. E quando vado a casa i vedo che pure loro vanno a casa. (Non dovrebbe essere tutti corretti, si prega informi!)

Anmerkung: Anna-Vittoria ist erst seit kurzer Zeit in Deutschland. Vielleicht hilft der Google Übersetzer  :)

…to be continued!

 

Klasse 3b

Emil auf TeppichIm Deutschunterricht besteht die Aufgabe im Moment darin, einen kleinen Blogbeitrag über Emil zu verfassen. In den nächsten Tagen könnt ihr nun die einzelnen Texte der Schulkinder der Klasse 3b lesen.

Mit Erik und Sophie beginnen wir den Reigen:

Erik: Was macht Emil im Unterricht? Emil läuft rum und spielt. In Emils Hütte ist eine Klopapierrolle und sie ist mit Leckerlies gefüllt und er spielt damit herum.

Sophie:  Die ersten 2 Wochen…! Die ersten Tage war er aufgeregt. Und wo er am aller ersten Tag gekommen ist, hat er 3 Tropfen Pippi gemacht. Am 16.9 hat er sich in die Hütte gelegt und sich mit der ganzen Nylonhütte umgedreht.

…to be continued

Unterricht

P1000446 (2)Emil hat die erste Unterrichtsstunde mit der 3b verbracht. Am ersten Schultag waren wir natürlich alle sehr aufgeregt. Die Kinder haben sich erstmal in den Kreis gesetzt und als dann Ruhe eingekehrt ist, habe ich Emil dazu geholt. Nach einem kurzen irritierten Moment ist er in seiner typisch freundlichen Art auf die Kinder zugegangen und er hat jeden einzeln begrüßt. Die Kinder haben ihre Sache auch prima gemacht und die vorher besprochenen Regeln eingehalten. Auch wenn es seeeeeehr schwer fällt Emil nicht zu sich zu rufen. Ida hat Emil ein Tau mitgebracht, was ihm dann übergeben wurde. Jetzt hatte er eine gute Beschäftigung und wir konnten uns über die Ferienerlebnisse austauschen. Natürlich war ein Blick immer beim Hund, der in der Mitte des Kreises spielte. Es war toll zu sehen, wie immer wieder ein Lächeln und auch mal ein Lachen auf den Gesichtern der Kinder erschien, wenn Emil das Seil etwas ungelenk um sich warf. Wir haben ihm dann noch einen Knochen gegeben, den er in seiner Hütte gekaut hat. Seinen Rückzugsort hat er nämlich schon gut gefunden. Nach etwa 35 Minuten war die erste Stunde mit Emil um und die Kinder waren ganz begeistert.

Wieder im Büro angekommen war der kleine Hund im wahrsten Sinne des Wortes „hundemüde“ und er hat drei Stunden geschlafen. Zwei Kinder waren dann noch einmal im Büro um sich zu überzeugen, dass Emil wirklich in der zweiten Stunde an diesem Tag nicht mehr teilnehmen kann. Aber alle hatten Verständnis. Die Zeit haben wir genutzt den neuen Hundedienst zu besprechen. Da jeder damit anfangen möchte, hatten die Kinder die Idee zu losen. Und so wird es auch gemacht. Komisch, beim Kehrdienst musste nicht gelost werden…
Am Dienstag war Emil dann nicht mit in der Schule, da das der Einschulungstag war und ich mit der Feier zu eingespannt war. Er blieb also zu Hause.
In der Schule hat mich an diesem Tag eigentlich niemand mehr begrüßt, alle wollten nur wissen wo Emil ist. Ja ja, schon ist man abgeschrieben. Aber so soll es auch sein. Schön, dass der kleine Hund schon jetzt so toll von allen Kindern der Schule angenommen wird.

…to be continued!

Kinder sind sooo toll! :-)

20150826_081409867_iOS6 Wochen Sommerferien, das ist wirklich toll, aber in der Entwicklung eines Hundesbabys eine kurze Zeitspanne. Es ist einfach unglaublich, wie schnell die Entwicklung voran geht. Emil wiegt mittlerweile 15kg! Es ist aber nicht nur die Größe und das Gewicht, es sind auch alle anderen Dinge, die sich so schnell entwickeln.

Aus diesem Grund habe ich die Kinder meiner Klasse an zwei Terminen in die Schule eingeladen, um Emil kennen zu lernen. Das war wirklich eine sinnvolle Art des ersten Kennenlernens. Eine Mutter bestätigte dies und meinte „Die Kinder konnten die 6 Wochen nur schwer durchhalten, zu groß war die Freude Emil kennen zu lernen.“

Für Emil war es auch gut den Kindern in zwei kleineren Gruppen zu begegnen. Es waren alle Kinder der Klasse mindestens an einem Treffen dabei. So lief es ab: Wir haben uns jeweils um 10 Uhr im Garten der Schule getroffen. Dort kannte Emil sich schon aus. Wir haben uns alle in einen Kreis gesetzt und Emil ist freudig zu jedem Kind gelaufen und hat sich streicheln lassen. Jedes Kind hat hat Emil mit einem Kommando zu sich gerufen und „Sitz“ machen lassen. Das wurde natürlich mit einem Leckerchen belohnt. Es war sehr schön zu sehen, wie offen und freudig Emil auf die Kinder zu geht. Anders herum bin ich ganz stolz auf die Kinder, wie gut sie dem kleinen Hund begegnet sind. Es wurde z. B. der Rücken gestreichelt, nicht der Kopf. Das Leckerchen wurde aus der flachen Hand erst dann gefüttert, als Emil ganz ruhig gesessen hat. Gut, dass wir jeden Tag üben ein Leckerchen ganz sanft aus der Hand zu nehmen. Emils vorsichtige Art hat zum Gelingen des ersten Treffen ganz entscheidend beigetragen.

Ich bin jetzt auch sehr beruhigt. Denn natürlich ist es besonders aufregend, wenn das erste Zusammentreffen stattfindet. Wie heißt es so schön: Es gibt für keine zweite Chance für den ersten Eindruck.

Die Kinder hatten viele Fragen, die ich natürlich noch beantworten musste und ich habe viel erzählt zum Zusammenleben und zur Entwicklung des kleinen Hundes. Emil ist in der Zeit im Garten umher gelaufen und die Kinder hatten die Möglichkeit ihn zu beobachten. Immer wieder kam er zurück zu den Kindern und ließ sich gerne streicheln. Nach etwa 40 Minuten war es Emil dann anzumerken, dass er müde wurde. Deshalb haben wir ihn gemeinsam ins Büro gebracht. Dort hat er erstmal ausgiebig seinen Durst gelöscht, um dann die nächsten zwei Stunden friedlich schlafend auszuruhen.

Besonders schön war auch das große Interesse der Eltern, die ebenfalls mit dabei waren. Vielen Dank für die Unterstützung und die Möglichkeit dieses Erlebnis mit den Kindern zu teilen!

Ich freue mich sehr darauf Emil mit im Unterricht zu haben und an den Reaktionen der Kinder „der ist so süß“ verbunden mit einem breiten Lächeln auf allen Gesichtern, ist abzulesen, dass es nicht nur mir so geht. Und bei dem kleinen Hund bin ich mir ebenfalls sicher, dass er Freude an seiner Aufgabe haben wird. :-)

  …to be continued!

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Die Reaktion auf Rotpunkt

Schon während der letzten Wochen zeichnete sich bei der Züchterin der Gedanke ab, dass eventuell der Rüde mit dem roten Punkt ein geeigneter Schulhund sein kann. Er zeigte alle Merkmale, die wichtig für diesen Aufgabenbereich sind:

Er ist menschenbezogen, neugierig, mutig, nervenstark und freundlich. Meiner Klasse habe ich davon erzählt und bei Fotos wurde immer genau nach Rotpunkt Ausschau gehalten.

Die Frage wer Emil denn nun wirklich ist, blieb aber doch lange offen.2015-06-26 08.20.31 Als jetzt der Welpentest durchgeführt wurde und es sich herausstellte, dass Angelikas Einschätzung sehr zutreffend war, erzählte ich natürlich sofort den Schülern davon.

Der Jubel war groß und alle haben sich gefreut, dass ihr bereits schon geliebter Rotpunkt tatsächlich unser Emil ist. Ich glaube es wäre sehr schwer zu erklären gewesen, wenn es nicht Rotpunkt geworden wäre. Puh, Glück gehabt!!!!

…to be continued!

Die Vorbereitungen laufen…

Blogleserin Diana in der Frühstückspause
Blogleserin Diana in der Frühstückspause

auf Hochtouren.

Seit nunmehr genau 8 Wochen ist das Thema Emil in der Klasse 2b präsent. Nahezu täglich wird er in unserem Unterricht bereits mit gedacht. Die freie Zeit in der Frühstückspause wird häufig genutzt um Fotos von Emil anzugucken und das Neueste im Blog zu lesen. Der Applaus für gute Schülerbeiträge wurde auf „lautlosen Hundeapplaus“ umgestellt, die Begrüßung wurde angepasst auf Hundelautstärke und bereits seit ein paar Wochen ertönt als Übung „Guten Morgen Frau Zinganell und Emil“ im Chor. Auf die Frage nach der Schülerzahl unserer Klasse antwortete Sophie „20 Kinder und Emil unser Schulhund“. Das sind nur wenige Auszüge von Kinderideen, die im Laufe der letzten Wochen entwickelt wurden.

Eine kurze Geschichte am Rande: Ich war in einer Drogerie im Ort einkaufen, in der eine Mutter meiner Klasse an der Kasse sitzt. Beim Bezahlen sagte sie zu mir: „Na, nur Kekse fürs Frauchen gekauft und keine Leckerchen für Emil?“ Da habe ich aber nicht schlecht gestaunt, dass sogar Eltern so weit denken.

Im Rahmen des Deutschthemas „Briefe schreiben“ wurden Briefe an Emil gesendet. Großer Jubel stellte sich ein, als Post von Emil zurück kam. Danke Angelika! :-) Emil hat dem Brief einen kleinen Plastikbeutel beigelegt, mit der Frage wofür dieser denn sei. Sofort gingen jede Menge Finger in die Luft, um die Antwort zu geben. „Das ist wenn Emil mal groß muss“ Aber irgendwie will außer mir niemand den Beutel benutzen…. Nun ja, das sehe ich selbstverständlich als meine Aufgabe an, das soll nicht von den Schülern erledigt werden.

Aktuell habe ich eine Hundehütte für Emil im Klassenraum bestellt. Die Kinder finden sie cool und haben sofort erklärt, dass eine Hütte besser ist als ein Körbchen, weil er da mehr Ruhe hat. Mal wieder war ich begeistert von dem Feingefühl der Klasse. Wo genau die Hütte stehen wird, ist noch unklar, wir diskutieren das gerade miteinander. Es gibt verschiedene gute Ideen.

Das Körbchen fürs Büro ist gekauft, das Büro ist umgeräumt, die neue Sekretärin wurde beim Bewerbungsgespräch schon auf die Einstellung zum Schulhund hin befragt (sie liebt Hunde :-)), der Hausmeister baut noch den Telefonstecker in einen Holzkasten hundesicher ein. Es geht eben richtig voran und alle Beteiligten freuen sich schon riesig auf Emils Einzug in der Schule.

Wenn ich von einem Besuch bei Emil am nächsten Tag in der Schule berichte, gibt es immer leuchtende Augen und alle drängeln sich um den Schreibtisch, um die neuesten Fotos anzugucken.

Ich mache jetzt erstmal Schluss, auch wenn ich endlich wieder Zeit zum Bloggen finde (Schuljahresende ist trotz bester Planung einfach sehr zeitintensiv) und berichte in den nächsten Tagen weiter.

 …to be continued!

Ich bin Emil!

Ich bin Emil!Am Samstag war nun der Wesenstest, der von einer anderen Züchterin durchgeführt wurde. Und meine Züchterin hat die Familien ausgewählt, die am Besten für uns sind. Vom Charakter her und ihren Eigenschaften und Neigungen müssen die ja schon zu uns passen. Ich glaube, meine Züchterin hat das irgendwie andersrum erzählt, aber wir Geschwister sehen das so… ;-)

Auf jeden Fall wird die Familie Zinganell mein neues Zuhause sein. Ich? Ja, ich bin der Welpe, der bisher auf den Fotos und Videos als Rotpunkt durchs Bild huschte. Nächste Woche am Donnerstag kommt die Familie wieder zu Besuch, dann muss ich denen das schonend beibringen. Aber ich denke, die freuen sich darüber, und der Rest ist ja Erziehungssache. Gemeinsam bekommen wir das schon hin. Schließlich will ich mit meinem neuen Frauchen ja auch in die Schule gehen und da muss die sich schon zu benehmen wissen. Von meiner Klasse 2b, nach den  Sommerferien die 3b, habe ich auch schon Post bekommen. Das hat mich sehr freut. Natürlich habe ich auch geantwortet.

Am 24.07. komme ich dann „nach Hause“. In der Woche vorher werden sich meine neue Familie und ich so oft sehen, wie es geht, damit wir uns gegenseitig noch besser kennen lernen können. Eine neue, spannenden Zeit liegt vor mir, vor uns!

Meine Schwester Lilo und ich erkunden schon mal die Umzugskartons… ;-)

 

…to be continued!